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Reduktions Planer
Starten Sie Ihren Reduktionplan
Geändert am Fr, 17 Apr um 10:43 VORMITTAGS
Der Reduktionsplaner unterstützt Sie dabei, Klimaziele (z. B. Net Zero oder SBTi-konforme Ziele) in eine strukturierte und umsetzbare Roadmap zu überführen.
Anstatt lediglich ein Ziel festzulegen, können Sie:
- Reduktionspfade über die Zeit entwickeln
- Konkrete Maßnahmen definieren und nachverfolgen
- Maßnahmen zu Szenarien kombinieren
- Zielkonflikte zwischen Wirkung und Kosten besser verstehen
Diese Anleitung zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihren ersten Reduktionsplan erstellen.
Schritt 1: Reduktionsplaner öffnen
Navigieren Sie im linken Menü Ihres CO₂-Moduls zum Reduktionsplaner.

Hier verwalten Sie zentral alle Reduktionspläne, Ziele, Maßnahmen und Szenarien.
Voraussetzung für die Nutzung ist mindestens ein abgeschlossener Bericht in Ihrem CO₂-Modul.
Schritt 2: Neuen Reduktionsplan erstellen
Klicken Sie oben rechts auf „Neuer Plan“.
Ein Reduktionsplan bildet einen konkreten Zielpfad ab, zum Beispiel:
- eine Net-Zero-Strategie
- kurzfristige SBTi-Ziele
- interne Planungsszenarien (z. B. budgetorientiert vs. ambitioniert)
Geben Sie Ihrem Plan einen Titel, verknüpfen Sie ihn mit einem Bericht und weisen Sie ihm ein Jahr zu.
Dieses Basisjahr dient als Ausgangspunkt für alle zukünftigen Berechnungen und Projektionen.

Wichtig:
Jeder Plan ist unabhängig und kann eigene Annahmen, Maßnahmen und Szenarien enthalten.
Schritt 3: Funktionslogik verstehen
Bevor Sie mit der Planung beginnen, sollten Sie die grundlegende Logik des Reduktionsplaners kennen:
1. Ziel (Wohin möchten Sie?)
Legt Ihre Reduktionsambition über die Zeit fest
→ z. B. 50 % Reduktion bis 2030 oder Net Zero bis 2040
2. Maßnahmen (Was setzen Sie um?)
Konkrete Schritte zur Emissionsreduktion
→ z. B. Umstellung auf erneuerbaren Strom, Einbindung von Lieferanten, Effizienzmaßnahmen
3. Szenarien (Wie erreichen Sie das Ziel?)
Kombinationen verschiedener Maßnahmen, die einen möglichen Pfad darstellen
→ ermöglichen den Vergleich unterschiedlicher Strategien
Diese Struktur stellt sicher, dass Ihr Plan nicht nur regelkonform (z. B. SBTi), sondern auch praktisch umsetzbar ist.
Schritt 4: Reduktionsziel festlegen
Definieren Sie zunächst das übergeordnete Ziel Ihres Plans:
- Wählen Sie einen Zieltyp (z. B. Net Zero oder ein individuelles Ziel)
- Legen Sie ein Zieljahr fest
- Bestimmen Sie die gewünschte Reduktion (z. B. prozentual gegenüber dem Basisjahr)

Weitere Informationen zur Zieldefinition finden Sie hier.
Schritt 5: Maßnahmen hinzufügen
Nach der Zieldefinition können Sie konkrete Maßnahmen ergänzen.
Jede Maßnahme beschreibt eine spezifische Dekarbonisierungsaktivität und umfasst:
- Emissionsquelle bzw. Scope (welcher Bereich betroffen ist)
- Reduktionspotenzial (wie viel CO₂ eingespart werden kann)
- Zeitraum der Umsetzung
- optional: Kosten bzw. Investitionen


Best Practices:
- Beginnen Sie mit Maßnahmen mit hoher Wirkung
- Arbeiten Sie mit realistischen Annahmen
- Stimmen Sie die Maßnahmen mit Ihrer bestehenden Nachhaltigkeitsstrategie ab
Die Maßnahmen sind der zentrale Hebel Ihres Plans – sie entscheiden darüber, ob Ihr Ziel erreichbar ist.
Weitere Informationen zu Maßnahmen finden Sie hier.
Schritt 6: Szenarien erstellen und vergleichen
Mit Szenarien kombinieren Sie mehrere Maßnahmen und bewerten deren gemeinsame Wirkung.
So können Sie:
- prüfen, ob Ihre Maßnahmen ausreichen, um das Ziel zu erreichen
- verschiedene Strategien miteinander vergleichen
- Kosten-Nutzen-Verhältnisse besser verstehen
- den effizientesten Reduktionspfad identifizieren
Damit wird der Reduktionsplaner zu einem echten Entscheidungsinstrument – weit über die reine Zieldefinition hinaus.


Mehr zur Arbeit mit Szenarien erfahren Sie hier.
Schritt 7: Fortschritt verfolgen und Plan weiterentwickeln
Die Reduktionsplanung ist ein kontinuierlicher Prozess.
Sie können Ihren Plan jederzeit:
- anpassen und weiterentwickeln
- Annahmen verfeinern
- neue Maßnahmen ergänzen
- Szenarien aktualisieren und vergleichen
So bleibt Ihr Plan:
- realistisch
- datenbasiert
- im Einklang mit unternehmerischen Rahmenbedingungen (z. B. Budget und Umsetzbarkeit)
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